Operation Olimpia

Im Stück Operation Olimpia zeigt sich die Welt als Labor. Der Wunsch von der Unsterblichkeit ist gross, doch das ganze ist nicht so einfach wie sich es herausstellt. Mit modernster Wissenschaft wird versucht dem Tod zu entgehen.

Operation Olimpia ist die Geschichte von Reynard, dem verrückten Wissenschaftler, der seiner Tochter ewiges Leben schenken will – aus gutem Grund, wie sich herausstellt. Um für erste Versuche zu Freiwilligen zu gelangen, verspricht er allen Testpersonen die Unsterblichkeit. Von der räuberischen Wissenschaftler-Bande sollen den Menschen Hirne abgesaugt und mitsamt Seele auf Puppen übertragen werden, Bewegungen werden getrackt und Persönlichkeiten gespeichert.
Beflügelnde Wunschvorstellungen und absonderliches Grauen mischen sich zu einem rasanten, unheimlichen und dennoch oder gerade deshalb humorvollen Zirkusspiel: Im Stück des Jugendzirkus Tortellini verfolgen fiese Assistenten verwirrte Mathematiker und stellen sich treue Gläubige gegen rebellische Junge. Im Labor fliegen Diabolos und rollen Rhönräder während zu treibenden Bässen und melancholischen Melodien Fluchtversuche übers Vertikalseil unternommen werden.

Theater, Artistik und Live-Musik! - Mit Operation Olimpia erzählten wir eine rasante Geschichte in einem verrückten Labor. Die 14 jungen Spielerinnen und Spieler zeigten die Welt als Labor des Wissenschaftlers Reynard. Rund um Forschende und Testpersonen herrschte absonderliches Grauen genauso wie der beflügelnde Wunsch vom ewigen Leben.

 Gezeigt wurde Operation Olimpia vom 07. August bis zum 19. September 2015 insgesamt 20 Mal im Theater Pavillon Luzern.
Auf Grund der grossen Nachfrage wurden 5 Zusatzvorstellungen gespielt.

Mitarbeitende für die Produktion 2015:
Theaterleitung/ Regie: Maël Stocker | Musikalische Leitung/ Komposition: Philipp Fankhauser
Kostüme/ Ausstattung: Delia Leuenberger | Bühne: Rochus Lussi und Delia Leuenberger